Aktionen

Aktionen im Rahmen von Ausstellungen im Rodgau von 1998 - 2003

 

Im den Ausstellungen wurden von mir zeitkritische Themen provokativ präsentiert um die Besucher zum nachdenken, zur offenen Diskussion und zum mitmachen zu animieren.

 

Bei der Hobby-und Kunstausstellung 1998

 

Titel: „vom Urknall bis zum Weltuntergang“

 

Auf einer Fläche von 4m ² wurden innerhalb von 2 Tagen die Entstehung und die Veränderungen der Erde mit einfachen alltäglichen Materialien dargestellt.

 

An der Frontseite wurde die Aktion mit Kommentaren begleitet wie:

 

  • Die Natur formt sich selbst und verändert sich stetig, sie erneuert sich selbst, wo der Mensch sie in Ruhe lässt.
  • Der Mensch formt die Natur und verändert sie ständig.
  • Was die Natur in Millionen von Jahren erschaffen hat zerstört der Mensch in ein paar Jahrtausenden.
  • aber die Natur wert sich, sie zerstört in Sekunden was der Mensch in ein paar Jahrtausenden, mit Mühe aufgebaut hat.

Auf Grund der vielen fruchtbaren Diskussionen mit Besuchern aller Altersklassen zu einem solchen Thema entschloss ich mich damit weiterzumachen.

 

 

Bei der Hobby- und Kunstausstellung 1999

 

Entstand dann unter dem Titel: „Missbrauch der Frauen in der Werbung“

 

eine Collage, verteilt mit unterschiedlichen Ansätzen auf mehreren Wandflächen und an Ausstellungswänden wurde mit Zeitungsausschnitten und Plastiktüten das Thema plastisch dargestellt

 

Besonderes Ereignis bei der Ausstellung war, dass sich eine Frau aus dem Frauenhaus in Rodgau über die Motive aufregte, nach eingehender Erklärung des Werkes und dem Hinweis, dass ich ja nur Materialien verwendet hatte die Sie auch tagtäglich sieht gab sich die Dame zufrieden. In die Collage wurden sehr viele Dinge hineininterpretiert, wie z.B. immer Frauen rauchen und trinken Alkohol. Auch die 2 Tage der Ausstellung bestärken mich darin mit dieser Form der „Kunst im Raum“ mit alltäglichen Materialien weiterzumachen.

 

 

Bei der Kunst- und Hobbyausstellung 2000

 

Präsentierte ich unter dem Titel: „Millenium oder Müllenium“

 

Auf einer Fläche an den Ausstellungswänden entstand eine Collage aus Zeitungsaus-schnitten, Poron, Spiegeln, Revisonsklappen usw. die über die 2 Ausstellungstage ständig verändert wurde, Themen wurden abgenommen, aktualisiert und in einen Mülleimer geschmissen. Über die Normale Diskussionen hinaus nahmen auch einige Besucher das Angebot an, auf den bereitgestellten Stühlen Platz zu nehmen um sich von mir die nächsten Schritte erklären zu lassen.

 

Der Hintergrund war, den Besuchern die Augen zu öffnen, für die wahren Dinge des Lebens, dass es neben dem streben nach immer mehr Geld immer größeren Bauwerken, Er den Glauben an Gott, an die Vernunft ans Leben immer mehr in den Hintergrund stellt.

 

 

Bei der Kunst und Hobbyausstellung 2001

 

Hier hatten wir Künstler zum Ersten mal einen Raum ( darauf hatte ich jahrelang gedrängt ) für uns, was auch von den Besuchern positiv angenommen wurde.

 

Präsentierte ich unter dem Titel: „Geometrie“ Formen und Strukturen aus dem Alltag,

Kunst zum anfassen.

 

An den Ausstellungswänden und im Raum Verteilt wurden geometrische Formen zu Kunstwerken zusammengesetzt, optische Täuschungen mit Spiegeln erzeugt, in einer Fotoshow veränderte sich ein Würfel mit immer neuen Formen erzeugte eine 3D Animation. Ineinandergestellte Kästen veränderten ebenfalls Ihre Form wenn der Besucher sie drehte.

Diese Form der Ausstellung sprach vor allem Jugendliche sehr gut an.

 

 

Aktionen im Rahmen der Kunstausstellung 2002

 

Jetzt hatten wir es endlich geschafft. Das Bürgerhaus in Rodgau Nieder-Roden wird seitdem jedes Jahr zur großen Galerie für die Künstler aus Rodgau und Umgebung.

 

Ich präsentierte mehrere  Aktionen gleichzeitig z.B. unter dem Titel: „5 vor 12“

und bezog zum Ersten mal aktiv Kinder / Besucher in meine Projekte mit ein.

 

Auf einer Fläche im Foyer empfingen die Besucher am Eingang Personen in Papieranzügen und ABC-Atemmasten. In Netzen der als Himmel diente schwebten aus Papier gefertigte Vögel, in Plastikfolie eingeschweißt waren Blumen usw. Sie dienten als Erinnerung an eine frühere Zeit.

Von den Kindern der „Schule am Bürgerhaus“ waren die Papiervögel sowie Bilder zur Flutkatastrophe gemalt worden die in die Ausstellung eingefügt wurden um dem Thema „5 vor 12“ Nachdruck zu verleihen.

Hintergrund war wieder einmal das Bewusstsein der Besucher anzusprechen und zum nachdenken anzuregen über das Thema wie gehe ich mit meine Umwelt um

 

Parallel dazu fand die Aktion „100 Besucher gestalten ein Kunstwerk“ statt, aus 100 vorgefertigten Teilen konnten die Besucher auf Planquadraten wie z.B. C5 das von Ihnen gewählte Teil platzieren und so zum entstehen abstrakten Strukturen beitragen.

 

Parallel wurde auch noch gemeinsam mit den Kindern das Thema „Kunst in der Natur aus der Natur“ präsentiert.

 

Aktion im Rahmen der Kunstausstellung 2003

 

„Körper – Formen – Strukturen“ so der Titel der Präsentation der Kunstwerke, die im Rahmen einer Projektwoche in der „Carl-Orf-Schule“ in Rodgau Jügesheim mit Kindern der Klasse 2 – 4 erstellt wurden.

 

Aktionen in Schulen – Kindergärten – Museen – Kommunen - Kirchen und bei Ausstellungen

Start war 2002 der Anlass war das Stadtfest „25 Jahre Rodgau“

 

Für diese Aktion suchte die Stadt einen Künstler, der ohne große Kosten zu verursachen, die Kinder aus Kindergärten und Grundschulen zu einer gemeinsamen Aktion bewegen kann.

Nun war Kreativität gefragt, der Stadtplan der Stadt Rodgau gab mir die Inspiration, wenn man sich diesen ansieht kann man mit Phantasie einen knienden Mensch entdecken, daraus entstand die Idee zum Projekt „Männchen Rodgau“. Innerhalb von mehreren Wochen besuchte ich alle Kindergärten und Grundschulen und stellten den Verantwortlichen das Projekt vor.

      • Zum Projekt:  damit jeder der Kinder auch ein Erfolgserlebnis bei der Gestaltung der Figuren bekommt ging es darum mit einfachen Mitteln zum Erfolg zu kommen. In meinem Fundus aus Materialien des Alltags entnahm ich Fotodosen und leere Hüllen von Überraschungseiern und siehe da diese ließen sich untereinander kombinieren nun ging es nur noch darum genügend leere Fotodosen zu organisieren Wochenlanges sammeln im Isenburgzentrum, bei Fotogeschäften und Märkten brachten die erforderliche Menge zusammen. Nun mussten die Dosen noch sortiert und die Deckel zugeordnet. Nachdem dann auch feststand welcher Kindergarten und welche Schule daran teilnehmen würde ging es an das verteilen der Materialien. Für jede Gruppe gab es zudem eine Holzplatte von 20 x 30 cm.

Präsentation von 1 200 Männchen

      • Vom Rathaus wurde das Foyer für die Präsentation zur Verfügung gestellt, hier wurde dann von mir eine Holzkonstruktion vorbereitet die, die Form eines Menschen hatte. Nachdem der Transport der Platten mit den gebastelten Männchen zum Rathaus abgeschlossen war, wurden diese auf der Unterkons-struktion befestigt.
      • Dankeschön an die Teilnehmer
      • Als Dankeschön für Ihre Mitarbeit erhielt jedes Kind eine Urkunde mit der Überschrift „Kleine Künstler – Große Künstler“ Unterschrieben war dies vom Bürgermeister und mir.
      • 2003 Projektwoche an der Heinrich Böll Schule in Nieder-Roden
    • Thema 1:   „Meine kleine Welt“ Gestaltung von Personen mit Hilfe von Fotodosen und Ü-Eiern.
      • Thema 2: „Strukturen an der Wand“ seitens der Schule wurde eine Flurwand zur Verfügung gestellt die ich mit einer Raufasertapete vorbereitete, darauf wurden von 4er Gruppen ( die sich gemeinsam auf ein Motiv festlegen mussten ) Wandbilder mit auch aufgeklebten Strukturen erstellt. Um bei den Mitschülern einen gewissen Respekt für die Arbeit zu erreichen wurde von jeder Gruppe Foto gemacht und dem Kunstwerk zugefügt.
      • Anmerkung: Bis zu den jetzigen Sanierungsmaßnahmen an der Schule blieben die Kunstwerke bis zum Schluss fast unbeschädigt.
      • 2003 Projektwoche an der Carl-Orf-Schule in Jügesheim
      • Thema: Körper – Formen – Strukturen
      • Eingesetztes Material waren: Hasendraht, Gips, Zeitungen, Farbe, Binden
      • Stoffe, Pappen usw. ( das Projekt, wurde von der Sparkasse Langen-Seligenstadt unterstützt ). Ziel war es mit den Kindern gemeinsam Kunstwerke zu erarbeiten. Die so in mühevoller Arbeit entstanden Kunstwerke sorgen bei der Präsentation im Rahmen der Projektwoche und anschließend bei der Kunstausstellung für viel aufsehen.

Ebenfalls 2003 im Rahmen des „Gemmafestes“ in Offenthal Gestaltung eines Kunstwerkes

               mit 70 Besuchern, das Kunstwerk wurde dem Neueröffneten Kindergarten gespendet.

 

2004   Projekte in Eppertshausen

Projekt 1:  Figuren aus Draht und Gips mit Hortkindern

Projekt 2:  Figuren aus Filmdosen und Ü-Eiern.

 

2004   Heimatmuseum Dietzenbach

 

               Zitiere aus einer Zeitung: „Grundschüler arbeiten bei Ausstellung mit“

      • 9 Grundschulklassen wurden an 3 Vormittagen inspiriert zur eigenen Kunstgestaltung. Da nur 1,5 Std. / Klasse zur Verfügung standen um
      • die Schüler zum Erfolg zu bringen ergänzte ich das Angebot der Materialien
      • von Fotodosen und Ü-Eiern um alte Tennisbälle und Papprollen. Die von den Kindern gefertigten Kunstwerke waren Bestandteil der Ausstellung.

 

2005 - 2009  Leitung Kreativworkshop bei den Konfitagen in Rödermark

 

 

Thema 2005:  Die „Josefs Geschichte“

      • Die Teilnehmer mussten aus mit 4 Farben, gelb, rot, blau und schwarz Ihre persönlichen Gefühle sowie die Träume des Josef aufs Papier bringen.

Thema 2006:  „Hast Du schon Dein Kreuz gemacht“

      • Aus alltäglichen Materialien wie Hasendraht, Kunststoffnetz, Papprollen, Metallgitter, Fäden Stoffen Klebebänder usw. wurden Kreuze mit und ohne Kruzifix gefertigt, zusätzlich wurden aus bunten Strohalmen für jeden Teilnehmer am Konfitag und am Gottesdienst ein Kreuz gefertigt.

Thema 2007:  „Rhythmus“

   Es wurde mit verschiedenen bunten Materialien in verschiedenen Aktionen

   Bewegung in die Farben gebracht. Die Besucher des Gottesdienstes mussten

   beim betreten der Kirche durch einen mit bunten Krepppapieren gestalteten

    • Himmel die Regenbogenfarben in Bewegung bringen.

Thema 2009:  „Die Qual der Wahl“

   Hier wird von jedem Teilnehmer mit bunten Papieren usw. sich ein

   persönliches Kleidungsstück erstellt und er dabei ständig vor die Wahl

   gestellt ist wie gestalte ich weiter.

 

Aktionen im Rahmen von Ausstellungen in Rodgau von 1998 - 2003

 

Im den Ausstellungen wurden von mir zeitkritische Themen provokativ präsentiert um die Besucher zum nachdenken, zur offenen Diskussion und zum mitmachen zu animieren.

 

Bei der Hobby-und Kunstausstellung 1998

 

Titel: „vom Urknall bis zum Weltuntergang“

 

Auf einer Fläche von 4m ² wurden innerhalb von 2 Tagen die Entstehung und die Veränderungen der Erde mit einfachen alltäglichen Materialien dargestellt.

 

An der Frontseite wurde die Aktion mit Kommentaren begleitet wie:

 

  • Die Natur formt sich selbst und verändert sich stetig, sie erneuert sich selbst, wo der Mensch sie in Ruhe lässt.
  • Der Mensch formt die Natur und verändert sie ständig.
  • Was die Natur in Millionen von Jahren erschaffen hat zerstört der Mensch in ein paar Jahrtausenden.
  • aber die Natur wert sich, sie zerstört in Sekunden was der Mensch in ein paar Jahrtausenden, mit Mühe aufgebaut hat.

Auf Grund der vielen fruchtbaren Diskussionen mit Besuchern aller Altersklassen zu einem solchen Thema entschloss ich mich damit weiterzumachen.

 

 

Bei der Hobby- und Kunstausstellung 1999

 

Entstand dann unter dem Titel: „Missbrauch der Frauen in der Werbung“

 

eine Collage, verteilt mit unterschiedlichen Ansätzen auf mehreren Wandflächen und an Ausstellungswänden wurde mit Zeitungsausschnitten und Plastiktüten das Thema plastisch dargestellt

 

Besonderes Ereignis bei der Ausstellung war, dass sich eine Frau aus dem Frauenhaus in Rodgau über die Motive aufregte, nach eingehender Erklärung des Werkes und dem Hinweis, dass ich ja nur Materialien verwendet hatte die Sie auch tagtäglich sieht gab sich die Dame zufrieden. In die Collage wurden sehr viele Dinge hineininterpretiert, wie z.B. immer Frauen rauchen und trinken Alkohol. Auch die 2 Tage der Ausstellung bestärken mich darin mit dieser Form der „Kunst im Raum“ mit alltäglichen Materialien weiterzumachen.

 

 

Bei der Kunst- und Hobbyausstellung 2000

 

Präsentierte ich unter dem Titel: „Millenium oder Müllenium“

 

Auf einer Fläche an den Ausstellungswänden entstand eine Collage aus Zeitungsaus-schnitten, Poron, Spiegeln, Revisonsklappen usw. die über die 2 Ausstellungstage ständig verändert wurde, Themen wurden abgenommen, aktualisiert und in einen Mülleimer geschmissen. Über die Normale Diskussionen hinaus nahmen auch einige Besucher das Angebot an, auf den bereitgestellten Stühlen Platz zu nehmen um sich von mir die nächsten Schritte erklären zu lassen.

 

Der Hintergrund war, den Besuchern die Augen zu öffnen, für die wahren Dinge des Lebens, dass es neben dem streben nach immer mehr Geld immer größeren Bauwerken, Er den Glauben an Gott, an die Vernunft ans Leben immer mehr in den Hintergrund stellt.

 

 

Bei der Kunst und Hobbyausstellung 2001

 

Hier hatten wir Künstler zum Ersten mal einen Raum ( darauf hatte ich jahrelang gedrängt ) für uns, was auch von den Besuchern positiv angenommen wurde.

 

Präsentierte ich unter dem Titel: „Geometrie“ Formen und Strukturen aus dem Alltag,

Kunst zum anfassen.

 

An den Ausstellungswänden und im Raum Verteilt wurden geometrische Formen zu Kunstwerken zusammengesetzt, optische Täuschungen mit Spiegeln erzeugt, in einer Fotoshow veränderte sich ein Würfel mit immer neuen Formen erzeugte eine 3D Animation. Ineinandergestellte Kästen veränderten ebenfalls Ihre Form wenn der Besucher sie drehte.

Diese Form der Ausstellung sprach vor allem Jugendliche sehr gut an.

 

 

Aktionen im Rahmen der Kunstausstellung 2002

 

Jetzt hatten wir es endlich geschafft. Das Bürgerhaus in Rodgau Nieder-Roden wird seitdem jedes Jahr zur großen Galerie für die Künstler aus Rodgau und Umgebung.

 

Ich präsentierte mehrere  Aktionen gleichzeitig z.B. unter dem Titel: „5 vor 12“

und bezog zum Ersten mal aktiv Kinder / Besucher in meine Projekte mit ein.

 

Auf einer Fläche im Foyer empfingen die Besucher am Eingang Personen in Papieranzügen und ABC-Atemmasten. In Netzen der als Himmel diente schwebten aus Papier gefertigte Vögel, in Plastikfolie eingeschweißt waren Blumen usw. Sie dienten als Erinnerung an eine frühere Zeit.

Von den Kindern der „Schule am Bürgerhaus“ waren die Papiervögel sowie Bilder zur Flutkatastrophe gemalt worden die in die Ausstellung eingefügt wurden um dem Thema „5 vor 12“ Nachdruck zu verleihen.

Hintergrund war wieder einmal das Bewusstsein der Besucher anzusprechen und zum nachdenken anzuregen über das Thema wie gehe ich mit meine Umwelt um

 

Parallel dazu fand die Aktion „100 Besucher gestalten ein Kunstwerk“ statt, aus 100 vorgefertigten Teilen konnten die Besucher auf Planquadraten wie z.B. C5 das von Ihnen gewählte Teil platzieren und so zum entstehen abstrakten Strukturen beitragen.

 

Parallel wurde auch noch gemeinsam mit den Kindern das Thema „Kunst in der Natur aus der Natur“ präsentiert.

 

Aktion im Rahmen der Kunstausstellung 2003

 

„Körper – Formen – Strukturen“ so der Titel der Präsentation der Kunstwerke, die im Rahmen einer Projektwoche in der „Carl-Orf-Schule“ in Rodgau Jügesheim mit Kindern der Klasse 2 – 4 erstellt wurden.